11. Januar

Der Posaunenchor im Jahr 2013


Es ist mal wieder soweit: Das neue Jahr ist noch jung und die Generalversammlung steht auf dem Terminplan. Es ist also Zeit mal wieder abzurechnen, zu berichten und nach vorne zu schauen.

Im Rückblick auf 2013 fällt auf, dass es eigentlich nichts Auffälliges, nichts wirklich Herausragendes gab – kein großes Kirchen- oder Posaunenfest, kein Jubiläum, ja selbst runde Geburtstage von Chormitgliedern – Fehlanzeige.

 

Ein ganz normales, ganz ruhiges Jahr möchte man meinen. Irgendwann ist der Jahresbericht fertig und ich zähle durch: 57 Termine. Da das in dem gefühlt ruhigen Jahr ja nicht sein kann, zähle ich eben noch mal: 46 Gottesdienste und Andachten, 11 sonstige Veranstaltungen – macht 57, es scheint zu stimmen.

Bei genauerem Hinsehen fällt mir auf, dass diesmal wirklich viele Gottesdienste dabei waren: z.B. 13 Gottesdienste in Aumenau, 8 Passions- und Adventsandachten, 3 Liedgottesdienste zur Lutherdekade und – fast schon selbstverständlich – Ostern, Pfingsten & Co., die kirchlichen Feiertage.

Aber selbstverständlich ist es eben nicht, dass dies alles möglich war, dass so viele - nicht nur im Posaunenchor - sich für die Kirchenmusik in der Gemeinde engagieren, dass wir 2014 auf eine 130-jährige Geschichte zurückblicken dürfen. Nur dank Gottes Hilfe war dies alles in der Vergangenheit möglich.

Aber Ausruhen auf dem, was man geleistet hat, gilt nicht. „An den Werken sollt ihr sie erkennen“ – das gilt für alle Christen. Daher sollen wir einfach tun, was zu tun ist, jeder nach seiner Art, mit seinem Talent. Dann wird die Sache mit der Kirchenmusik auch in Zukunft gelingen, Gottes Segen haben wir – selbstverständlich.

(Jens Conrad, Schriftführer)

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